Bewährte Homöopathie

Homöopathie ist keine Naturheilkunde im engeren Sinne, denn der Naturheilkunde geht es um die Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten unter Einsatz von der natürlichen Umwelt entnommenen und Natur belassenen Heilmitteln.

Homöopathie, Naturheilkunde und Biochemie nach Dr. Schüßler werden den alternativen Heilverfahren zugerechnet, einer Sammelbezeichnung für Therapieformen, die alternativ zu den Methoden der Schulmedizin als naturwissenschaftlich nur teilweise anerkannte Behandlungsmethoden gelten.

Die Homöopathie wurde von Dr. Samuel Hahnemann (1755-1848) begründet. 1796 gilt als das Geburtsjahr der Homöopathie. 1810 erschien erstmals in Dresden das Hauptwerk von Dr. Samuel Hahnemann, das „Organon der rationellen Heilkunde“. Therapeuten, welche die Grundsätze Hahnemanns übernahmen und darauf aufbauen, nennt man allgemein „klassische Homöopathen“. Aber schon zu seinen Lebzeiten und vor allem später in der Auseinandersetzung mit der modernen Naturwissenschaft gab es und gibt es auch heute erhebliche Abweichungen von dieser reinen Lehre.

„Das höchste Ideal der Heilung ist schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit, oder Hebung und Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfange auf dem kürzesten, zuverlässigsten, unnachteiligsten Wege, nach deutlich einzusehenden Gründen“. Dazu wählte Hahnemann hoch verdünnte Arzneien, die nur dann heilend wirkten, wenn sie am Gesunden ähnliche Symptome wie die Krankheit hervorbringen können. Die Homöopathie gibt uns einen Einblick in die schöpferischen Kräfte der Natur. Mit Begeisterung und immerwährendem Studium, aber auch durch gutes Auffassungsvermögen lässt sich diese Erfahrung machen.

Auch wenn diese Alternativmethode für den einen oder anderen schwer verständlich ist, je mehr man sie im Alltag einsetzt, umso größer wird der eigene Erfahrungsschatz und damit auch der Heilerfolg. Aufmerksames Beobachten ist dabei unabdingbar.

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