Wissenswert: Schwerpunkt Homöopathie
Aufbewahrung

Ein wichtiger Punkt in der Handhabung von homöopathischen Arzneimitteln ist die Frage, wie man Homöopathika sicher und richtig aufbewahren soll, um ihre Wirksamkeit möglichst lange zu erhalten.

Bei der Aufbewahrung ist zu beachten, dass elektromagnetische Felder im Umkreis von Haushaltsgeräten zur „Löschung“ der im Herstellungsprozess mitgegebenen Information führen können.

Prinzipiell kann man sagen, dass homöopathische Arzneien am besten bei gleichmäßiger Raumtemperatur an einem vor elektromagnetischer Strahlung geschützten und trockenen Ort aufbewahrt werden sollen. Besonders die Strahlung von Mobiltelefonen setzt die Effektivität deutlich herab!

Wenn Sie bei Flugreisen Ihre Reiseapotheke ganz sicher vor Röntgen- und Höhenstrahlung schützen wollen, verwenden Sie Arzneitaschen mit eingearbeiteter  Alufolie.

Interessanterweise scheinen jedoch Röntgenstrahlen und das Scannen mit Rotlichtscannern bzw. Laserscannern von Scannerkassen keine bedeutende Auswirkung auf homöopathische Arzneien zu haben.

Homöopathische Einzelmittel werden in Österreich durchwegs mit Braunglas und Etikette und gegebenenfalls einem Barcode geliefert.

Das Arzneimittel selbst unterliegt aufgrund des Europäischen Arzneibuches und der österreichischen Arzneimittelzulassung einer Prüfung auf Schutz durch das Behältnis. Wie die Untersuchung zeigt, bietet das Braunglas im Zusammenhang mit der angebrachten Etikette auch bei dem zum Scannen verwendeten Rotlicht im Bereich von 660 bis 680 Nanometer einen praktisch 100%-igen Schutz gegen Transmission des eingestrahlten Lichtes.

Sowohl aus der physikalischen wie auch einer biologischen Versuchsanordnung kann abgeleitet werden, dass nach dem heutigen Stand des Wissens kein Einfluss des Scannens auf die homöopathische Arzneimittelwirkung feststellbar ist.



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