Stichwort: Naturheilkunde

Thema Naturheilkunde Tipps für einen funktionierenden Gehirnstoffwechsel Tipps für einen funktionierenden Gehirnstoffwechsel

Das Gehirn ist Teil des Nervensystems und ist über Nervenbahnen mit dem gesamten Körper verbunden.

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Rezepturen zum Selbermachen “Schwacher Magen” Tee

Häufig verlangen Kunden der Kamillen-Apotheke einen magenstärkenden Tee. Abgesehen von unseren speziellen Eigenproduktionen eignet sich folgende Rezeptur dafür:

  • 30 g Schafgarbenkraut, 10 g Kamillenblüten, 10 g Pfefferminzblätter.
  • 1 Teelöffel dieser Heilkräuter-Mischung mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten bedeckt ziehen lassen, dann abseihen.
  • Täglich 3-mal je 1 Tasse vor den Mahlzeiten mäßig warm 3-4 Wochen lang trinken.

Rezepturen zum Selbermachen “Teddybär” Öl

  • 4 Tropfen Mandarine rot bio, 3 Tropfen Bergamotte bio, 1 Tropfen Rose bio, 1 Tropfen Manuka bio, 5 Tropfen Benzoe bio, 2 Tropfen Linaloeholz bio, 30 ml süßes Bio-Mandelöl.
  • Die Zutaten werden gut miteinander vermischt und in eine Braunglasflasche gefüllt.
  • Den Bauch mit warmen Händen sanft im Uhrzeigersinn damit massieren.
  • Mit dieser Aromatherapie-Mischung kann ängstlichen und nervösen Kindern mit „seelischem Bauchweh“ geholfen werden. Diese brauchen viel Zuwendung und lieben es, gestreichelt oder massiert zu werden.

Thema Naturheilkunde Stressbewältigung mit Heilpflanzen Stressbewältigung mit Heilpflanzen

In kritischen Zeiten leiden viele Menschen unter emotionalem Stress. Das Wort „Stress“ bedeutet „Druck“, „Anspannung“ und versetzt unseren Körper in maximale Alarmbereitschaft.

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Rezepturen zum Selbermachen “Frühlingsbrise” für die Duftlampe

  • 2 Tropfen Grapefruit bio, 1 Tropfen Lemongrass bio und 2 Tropfen Mandarine rot bio in die Duftlampe geben.
  • Ein stimmungsaufhellender, frischer Duft, der ideal zum Frühlingsanfang passt.

Thema Naturheilkunde Die Zistrose, Cistus canadensis L. Die Zistrose, Cistus canadensis L.

Turbo für die Abwehrkräfte

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Rezepturen zum Selbermachen “Salbei-Propolis” Spray

  • 20 g getrocknete Salbeiblätter, 1 Teelöffel alkoholfreie Propolistinktur, 100 ml heißes Wasser.
  • Die Salbeiblätter mit dem heißen Wasser übergießen und zugedeckt abkühlen lassen. Abseihen und die Propolistinktur dazugeben. In eine 100 ml Braunglas-Sprayflasche aus der Apotheke füllen.
  • Bei akuten Halsschmerzen mehrmals täglich einige Hübe in den Rachen sprühen. Vor dem Gebrauch gut schütteln.
  • Im Kühlschrank aufbewahren und alsbaldig verbrauchen.

Rezepturen zum Selbermachen “Sauna-Aufgussöl” für die Erkältungszeit

  • 10 Tropfen Douglasfichte bio, 6 Tropfen Eukalyptus radiata bio, 6 Tropfen Fichtennadel bio, 4 Tropfen Wacholder bio, 10 Tropfen Zitrone bio.
  • Die ätherischen Öle werden miteinander vermischt und in eine kleine Braunglasflasche gefüllt.
  • Für einen Aufguss werden etwa sieben Tropfen dieser Mischung in die Wasserkelle oder etwa zwölf Tropfen in ein Schälchen mit Sand, welches auf die erste Etage der Sauna gestellt wird, geträufelt.
  • Vor dem zweiten Saunagang kann man fünf Tropfen mit einem bis zwei Teelöffeln Salz in der hohlen Hand vermischen und den Körper damit abreiben.
  • Die durch die Hitze in der Sauna offenporige, warme Haut nimmt das Öl vollständig auf.
  • Regelmäßige Saunagänge sind gerade in der Erkältungszeit eine entspannende Präventivmaßnahme. Auf diese Weise wird ein Entschlackungsprozess im Körper angeregt und das Immunsystem auf Vordermann gebracht.
  • Achtung! Die Kamillen-Apotheke empfiehlt bei bestimmten Erkrankungen (z. B. bei Herz-Kreislauferkrankungen, bei Entzündungen der inneren Organe, bei Asthmaproblemen, bei Bluthochdruck, bei einem grippalen Infekt usw.) vor dem Saunabesuch ärztlichen Rat einzuholen.

Thema Naturheilkunde Antiviral wirkende Heilpflanzen Antiviral wirkende Heilpflanzen

Studien belegen, dass manche Heilpflanzen oder deren Inhaltsstoffe ein virales Krankheitsgeschehen positiv beeinflussen.

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Thema Naturheilkunde Heilfasten macht glücklich Heilfasten macht glücklich

Im Laufe der Entwicklung hat sich der Stoffwechsel des Menschen gut darauf eingestellt, Hunger zu überstehen. Auf dauerhaften Überfluss ist er genetisch allerdings nicht ausgerichtet.

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