Wissenswert: Thema Alternative Heilmethoden
Sonnenunverträglichkeit

Die Haut hat Stress

„Bei normaler Sonnencreme bekomme ich immer Pickelchen auf der Haut – haben Sie noch etwas anderes für mich?”

Vielleicht leiden Sie unter der so genannten „Mallorca-Akne“. Diese „Sonnenallergie“ tritt meist einige Stunden nach der ersten intensiven Sonnenbestrahlung auf und äußert sich in Form juckender Knötchen, bevorzugt auf Hautpartien, die nicht an die Sonne gewöhnt sind.

Hauptauslöser dieser Sonnenunverträglichkeit sind UVA-Strahlen, die freie Radikale bilden und die Zellabläufe schädigen. Verwenden Sie Sonnenschutzprodukte mit sehr hohem UVA-Schutz! Bevorzugt sollten spezielle Sonnengele ohne Parfüm, die weder Fette noch Emulgatoren enthalten, in ausreichender Menge verwendet werden.

Die Vorbereitung der Haut mit einem „Sonnenschutz von Innen“ ist ebenso ein wichtiges Thema. Zur gezielten Unterstützung vor Sonnenbelastungen eignen sich Präparate mit natürlichen Carotinoiden und anderen Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E, Selen und Zink.

Wenn bei Sonneneinwirkung die Haut am Dekolleté zu jucken beginnt, sich Bläschen zeigen und über die Oberarme auszudehnen beginnen, kann auch mit Schüßler-Mineralstoffen Abhilfe geschaffen werden. Häufig haben Menschen, die sich den Sonnenstrahlen nicht aussetzen wollen, einen Mangel an Ferrum phosphoricum Nr. 3. Die Einnahme dieses Schüßler-Salzes sollte dann über längere Zeit erfolgen.

Eine bewährte „Sonnenallergie-Mischung“ setzt sich aus den Betriebsstoffen Nr. 3, Nr. 6, Nr. 8, Nr. 10 und Nr. 12 zusammen. Unterstützend dabei beruhigt und pflegt ein Aloe-Vera Gel die Haut und fördert die Zellregeneration.

Foto/Video: © Fotolia / doris oberfrank-list

Lesen Sie weitere Beiträge zum Thema:
, , , , , ,