Wissenswert: Thema Alternative Heilmethoden
Homöopathisches Natrium chloratum hilft auch bei Lippenherpes und Mallorca-Akne

Sommer, Sonne, Freizeit! Auch ohne den ganz großen Urlaub drängt es uns momentan ins Freie. Bei dem Stichwort „Sonne“ ist natürlich ein geeigneter Sonnenschutz unverzichtbar.

Bei manchen ist mit „sich in der Sonne aufhalten“ zwangsläufig das Auftreten eines Lippenherpes verbunden. Neben einem lokal anzuwendenden Virustatikum kann dafür als alternative Heilmethode die zusätzliche Empfehlung für ein homöopathisches Arzneimittel ausgesprochen werden.

Wer in diesem Zusammenhang Hilfe in der Homöopathie sucht, landet bei Natrium chloratum. Damit kann „bei der Neigung, durch Sonne einen Lippenherpes zu entwickeln“ nicht nur behandelt, sondern auch vorgebeugt werden.

„Im Urlaub leide ich immer an einer Sonnenallergie.“
Man spricht dabei auch oft von einer „Mallorca-Akne“, wie die „Sonnenallergie“ noch genannt wird. Sie entsteht durch das gleichzeitige Zusammentreffen von UVA-Strahlen und Fetten aus Sonnenschutzmitteln, Kosmetika oder Shampoos auf der Haut.

Kann das Mittel auch bei dieser Sonnenunverträglichkeit eingenommen werden?“
Die eindeutige Antwort ist „Ja“, denn Natrium chloratum wird auch bei durch Sonneneinstrahlung ausgelösten Hautreaktionen angewendet.

Natrium chloratum, das Kochsalz, ist in der Homöopathie ein häufig gebrauchtes Mittel, es ist sozusagen „das“ zentrale Grundmittel eines jeden Menschen und hilft bei vielen Therapien.

Haben Sie bei sich schon einmal „tränende Augen im Wind“ beobachtet? Kennen Sie die Eigenschaft „Schlaflosigkeit durch Kummer“ – das Symptom „Reizbarkeit vor der Menses“ – oder „verzögerten Stuhlgang in den ersten Tagen einer Reise“ – sind Sie „ein mitfühlender Mensch“, den das Leid eines anderen Menschen berührt?
Dann ist diese homöopathische Arznei bei Ihnen indiziert.

Weitere Hinweise für Natrium chloratum sind, wenn „anfallsweises Niesen morgens“, „Heuschnupfen“, eine „Landkartenzunge“, „krümeliger Stuhl“, „Verlangen nach Salz“, „wiederkehrender Herpes“ oder auch „Risse in den Lippen“ auftreten.

Foto/Video: © alinamd / 123RF

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